Work-Life-Balance: Bei uns kein Fremdwort!

Das Gleichgewicht zwischen Beruflichem und Privatem: In der ALDI SÜD IT ist Work-Life-Balance nicht nur ein Modebegriff, sondern Teil der Firmenphilosophie. Vor oder nach der Arbeit noch zum Sport, mit den Kindern ins Schwimmbad oder abends noch mit Freunden ins Kino? Dank unserer flexiblen Arbeitszeiten sind diese Aktivitäten für unsere Mitarbeiter nicht nur auf das Wochenende beschränkt. Auch durch die Arbeit im Homeoffice kann mehr Flexibilität erzielt werden. Möglichkeiten zur Homeoffice-Tätigkeit können Sie im Team und mit dem Vorgesetzten abstimmen. 

Unser Arbeitsklima

Was das Arbeiten in unserer IT so besonders macht.

Uns ist es wichtig, dass unsere Mitarbeiter zufrieden sind, deshalb übernehmen wir Verantwortung: Spannende Projekte, die fördern und fordern, sowie ein individueller Gestaltungsspielraum sind nur zwei weitere Gründe, die für ALDI SÜD sprechen. Und wer möchte nicht ein bisschen Sicherheit im Leben? Als fest etabliertes Unternehmen in der Handelslandschaft bieten wir Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz.
 
Unsere Mitarbeiter tragen schon vom ersten Tag an viel Verantwortung, zeigen Engagement sowie Leistung und gestalten die Zukunft des Unternehmens aktiv und individuell mit. Sie sind das Wichtigste, was wir haben – deshalb kümmern wir uns: Nicht nur ein gesundes Maß an Freizeit ist uns wichtig, auch während der Arbeit darf der Spaß nicht zu kurz kommen. 

Dank unserer Großraumbüros und kleinen Teams hat man in der ALDI SÜD IT immer Kontakt mit den Kollegen. Kommunikation per Mail oder Telefon? Nutzen wir natürlich! Aber wir wissen auch, dass man im persönlichen Austausch oft schnellere und effizientere Lösungen findet. Es herrscht eine lockere Atmosphäre mit flachen Hierarchien, man unterstützt sich gegenseitig und unternimmt auch mal etwas gemeinsam nach der Arbeit.

Auch hierarchieübergreifend legen wir großen Wert auf ein freundliches Miteinander. Ein wertschätzender Umgang ist für uns die Grundlage einer guten Zusammenarbeit. Für einen stetigen Austausch sorgen beispielsweise die regelmäßigen Mitarbeitergespräche und Team-Meetings.

Ihre Benefits

Führungsverantwortung

Führungsverantwortung

Wir möchten, dass neue Mitarbeiter schnell Verantwortung übernehmen. Unter Führungsqualitäten verstehen wir die fachliche Qualifikation ebenso wie die Fähigkeit, Ihr Team zu motivieren und weiterzuentwickeln. Auch Selbstführung gehört dazu, denn unsere leitenden Mitarbeiter gehen durch ihr faires und zuverlässiges Verhalten mit gutem Beispiel voran. Mitarbeitergespräche und regelmäßige Jour-fixe-Termine sind die Garantie dafür, dass der Draht zu Ihrem Team stimmt und alle Beteiligten ihre Qualitäten bestmöglich in laufende Projekte einbringen können.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Weiterbildungsmöglichkeiten

Wir eröffnen unseren Mitarbeitern Karrierechancen auf allen Ebenen. Interne wie externe Weiterbildungsmöglichkeiten sind da ein wichtiger Faktor. Wir betreiben mit der ALDI SÜD Akademie ein eigenes Fortbildungsprogramm, das Sie fachlich schult (z. B. ITIL, Scrum, ISTQB) und weiterführende Angebote bereithält, zum Beispiel in Form von Sprachkursen. Wenn Sie zwei Jahre oder länger bei uns sind, ist auch ein Masterstudium im IT-Bereich eine spannende Option. Sprechen Sie Ihren Vorgesetzten darauf an.

Internationale Projekte und Arbeitsumfeld

Internationale Projekte und Arbeitsumfeld

Mülheim an der Ruhr ist Ihre Homebase, aber durch die Gänge des Unternehmens weht ein internationaler Wind. Sie haben die Chance, in internationalen Teams mitzuarbeiten und sind in regelmäßigem Austausch mit Kollegen aus aller Welt. Im Rahmen unserer internationalen Projekte geht die weltoffene Atmosphäre sogar noch weiter. Viele Kollegen aus anderen Ländern arbeiten an unserer Innovations-Offensive mit.

Flexible Arbeitszeiten

Flexible Arbeitszeiten

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie genießt bei ALDI SÜD einen hohen Stellenwert. Unter Einhaltung der Kernarbeitszeiten können beispielsweise in Abstimmung mit dem Team und dem Vorgesetzten Dienstbeginn und Dienstschluss flexibel gehalten werden. So bleibt Zeit, um morgens entspannt das Kind in die KiTa zu bringen, einen Arzttermin wahrzunehmen oder Fixtermine in der Freizeit einzuplanen, etwa Ihr Abendstudium oder Ihren wöchentlichen Sportkurs.

Kinderbetreuung

Kinderbetreuung

Wir arbeiten derzeit unsere Angebote im Bereich Kinderbetreuung aus, damit Familie und Job noch besser miteinander vereinbar sind. In Mülheim an der Ruhr haben wir seit August 2017 ein Pilotprojekt mit der Kindertagesstätte Kiku Burgmäuse gestartet, weitere werden folgen. Auch Kinder, deren Eltern nicht bei ALDI SÜD arbeiten, sind bei den Burgmäusen willkommen!

Homeoffice

Homeoffice

Die Arbeits- und Lebensmodelle ändern sich, und wir gehen diesen Weg aktiv mit. Schon jetzt nutzen viele Mitarbeiter die Chance auf regelmäßiges Arbeiten im Homeoffice. Etwa, weil Wohnort und Arbeitsstätte weit voneinander entfernt sind. Oder auch einfach so, weil der Tapetenwechsel zwischendurch guttut und inspiriert. Sprechen Sie mit Ihrem Vorgesetzten und im Team über die Möglichkeiten!

Spannende Projekte

Spannende Projekte

ALDI SÜD gestaltet die Welt des Handels als großer Player aktiv mit und weist neue Wege. Wir bieten Ihnen ein dynamisches Arbeitsumfeld mit vielen persönlichen und fachlichen Entwicklungsmöglichkeiten und die Gelegenheit, schon bald selbst Verantwortung zu übernehmen.

Theorie und Praxis

Theorie und Praxis

Das Schöne bei ALDI SÜD: Alles, was Sie bei unseren externen Kooperationspartnern für Studium und Ausbildung lernen, kommt im Job direkt zur Anwendung. Sie bekommen einen strukturierten theoretischen Hintergrund, den Sie in Ihrer täglichen Arbeit gleich umsetzen können. So entstehen Erfolgserlebnisse und das Gefühl, etwas wirklich Sinnvolles zu lernen. Außerdem stellen wir Ihnen erfahrene Mentoren zur Seite, die Sie beim Praxistransfer unterstützen und wertvolle Tipps geben.

Übernahme

Übernahme

Unsere engagierten Auszubildenden möchten wir am liebsten alle im Unternehmen behalten. Deshalb bilden wir nach Bedarf aus und bieten beste Chancen auf Übernahme in eine unbefristete Festanstellung. Die Voraussetzungen sind ein erfolgreicher Abschluss der Prüfung sowie überzeugende Leistungen im praktischen Unternehmensalltag.

Das Beste aus zwei Welten

No.01

Internationales Umfeld mit fester Homebase

Jeden Tag nach Australien. Und abends wieder nach Hause. In der Internationalen IT von ALDI SÜD passt das zusammen! Sie arbeiten im täglichen Austausch mit Kollegen aus Australien, Europa und den USA an spannenden Projekten und entwickeln Lösungen für die ALDI SÜD IT-Landschaft überall in der Welt. Dennoch haben Sie in Mülheim an der Ruhr Ihre feste Homebase.

Bei Systemimplementierungen oder Schulungen vor Ort sind Sie unterwegs und besuchen unsere internationalen IT-Standorte. Unser Angebot an Englischkursen sorgt dabei für eine reibungslose Kommunikation. Englischkurse werden selbstverständlich auch in der Nationalen IT angeboten – schließlich sind die Mitarbeiter dort ebenfalls an den internationalen Projekten beteiligt.
 

No.02

Spannende Herausforderungen und aktive Freizeit

Endlich Feierabend? Gute Gelegenheit, auch mal etwas mit den Kollegen zu unternehmen! Beim gemeinsamen Training für den alljährlichen Firmenlauf oder beim Fußballspielen lernt man sich ganz anders kennen. 

Es geht aber nicht nur sportlich zu. Die „Mittwochsreihe“ beispielsweise ist eine beliebte After-Work-Veranstaltung an der Freilichtbühne Mülheim an der Ruhr, bei der jeden Mittwoch eine andere Band auftritt.

No.03

Aufgaben meistern, Verantwortung übernehmen

Herausforderungen gemeinsam meistern: Innerhalb der Projekte in der ALDI SÜD IT hat zwar jeder seinen eigenen Aufgabenbereich, aber am Ende kommt es auf das große Ganze an! Nur wenn alle an einem Strang ziehen und über den Tellerrand hinausdenken, funktioniert das Gesamtprojekt.

 

Gegenseitige Unterstützung, lösungsorientiertes Handeln, Fachwissen sowie kreative Ideen sind immer gefragt. Die wachsende IT und neu entstehende Aufgabenbereiche bieten ein breites Spektrum an Handlungsspielräumen, in denen sich jeder Mitarbeiter verwirklichen kann.

No.04

Richtig nette Kollegen

Steigende Mitarbeiterzahlen, mehr Internationalität und neue Aufgaben – die ALDI SÜD IT ist im Wandel. Heute ist ALDI SÜD ein Global Player mit mehr als 40.000 Mitarbeitern allein in Deutschland und 124.000 Mitarbeitern weltweit. Unseren Ursprung als Familienunternehmen haben wir aber nicht vergessen.

Partnerschaftliche Zusammenarbeit und ein kollegiales Miteinander werden großgeschrieben: Wer Hilfe braucht, muss das nicht zweimal sagen. Wer um etwas gebeten wird, nimmt sich die Zeit. Unser über alle Hierarchien hinweg wertschätzender Umgang miteinander macht unsere Arbeitsatmosphäre so entspannt und angenehm.

Sebastian Firlus,

Dualer Student der Wirtschaftsinformatik, Internationale IT

Herr Firlus, was hat Sie dazu bewegt, das zu tun, was Sie heute tun?

Für mich stand fest, dass ich nach dem Abitur auf jeden Fall etwas Praktisches machen möchte. Dabei wollte ich aber nicht auf eine theoretische Lehre, also ein Studium, verzichten. Meine Entscheidung fiel deshalb auf das Konzept des Dualen Studiums. Von der Schule wusste ich schon, dass mich die IT interessiert. Nach einiger Recherche bin ich dann auf das Angebot in der IT von ALDI SÜD gestoßen und habe mich für den Dualen Studiengang Wirtschaftsinformatik beworben – und einen der begehrten Plätze bekommen.

Können Sie kurz erläutern, was genau Sie bei ALDI SÜD machen?

Ich arbeite seit Oktober 2015 in der Abteilung ‚Global Deployment Management’ im Team ‚Country & Region Openings’. Wie der Name schon sagt, sind wir dafür da, dass ALDI SÜD neue Gesellschaften eröffnen kann, einschließlich eines Zentrallagers zur Versorgung der Filialen mit Ware. Im Team koordinieren wir weltweit die IT-seitigen Aufgaben wie Netzwerkanbindungen, Serveraufbau, Softwareinstallationen und Einrichtung der WLAN-Netzwerke für die Lagerlogistik.

Und die Studienphasen?    

Die finden alle drei Monate im Wechsel mit den Praxisphasen statt – an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim. Ich bin also immer drei Monate in Mannheim und drei Monate in Mülheim an der Ruhr.

Was macht Ihnen bei der Praxisphase am meisten Spaß?

Eindeutig die Teamarbeit! Schon in meinen ersten Tagen habe ich gemerkt, dass die Kollegen alle sehr nett und locker sind. Bei den Kollegen findet man stets Unterstützung, genauso wird aber auch meine Unterstützung wertgeschätzt. Außerdem gefällt mir das internationale Arbeitsumfeld sehr gut.

Gibt es derzeit denn ein konkretes Projekt, auf das Sie und Ihre Kollegen besonders stolz sind?

Jede einzelne Gesellschaftseröffnung ist besonders: Aber die jetzt kommende Landeseröffnung in Italien ist ein größeres Projekt, auf das wir lange mit Unterstützung zahlreicher Kollegen hingearbeitet haben. Wenn alles reibungslos klappt, können wir darauf richtig stolz sein. Gerade weil dies eine neue Markterschließung für uns darstellt und wir in diesem Zusammenhang neue spannende Herausforderungen zu meistern haben.

Wenn Sie einen Tag mal einen völlig anderen Job ausprobieren dürften, welcher wäre das?

Ich fahre hobbymäßig Motorrad, einen Tag mal Rennfahrer zu sein wäre toll. Oder aber ganz klassisch: Polizist.

Ein Hobby wie Motorradfahren und ein Arbeitgeber wie ALDI SÜD, wie passt das zusammen?

Sehr gut! Aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten konnte ich meinen Motorrad-Führerschein sogar neben der Arbeit machen. Das war super! Für mich ist es einfach ein toller Ausgleich zur Arbeit.

Wie soll es denn nach dem Dualen Studium für Sie weitergehen? Welche Chancen sehen Sie bei ALDI SÜD?

Bei ALDI SÜD kann ich natürlich einen entsprechenden Karriereweg gehen: Ich möchte mich weiterentwickeln und dabei den Spaß nicht verlieren. Das genau bietet mir ALDI SÜD. Ich werde gefördert mit interner Weiterbildung, beispielsweise in fachspezifischen Englischkursen sowie Kommunikations- und Fachtrainings.

Wie finden Sie ALDI SÜD als Arbeitgeber?

Ich bin sehr zufrieden. Gerade die Unterstützung, die man als Mitarbeiter bekommt, auch in der Ausbildung, ist super. Es werden zudem auch viele Schulungen von Excel bis Präsentationstechniken in der ALDI SÜD Akademie angeboten, die man als Mitarbeiter in Anspruch nehmen kann.

Angenommen Ihre Freunde möchten bei ALDI SÜD arbeiten. Welchen Tipp geben Sie ihnen?

Man soll sich auf keinen Fall verstellen, sondern einfach man selbst sein. Außerdem braucht man keine Angst zu haben oder übermäßig aufgeregt zu sein, die beiden Vorstellungsgespräche mit der HR-Abteilung und dem Fachbereich waren sehr nett.

Würden Sie sich wieder für ALDI SÜD entscheiden?

Auf jeden Fall.

Samira Morid,

IT Consultant, Internationale IT

Was ist Ihre Aufgabe bei ALDI SÜD?

Ich arbeite im Bereich IT-Infrastruktur. Mein Projekt ist die Koordination der Liefereinheiten der Infrastruktur-Themen zwischen ALDI SÜD und den Systemintegratoren. Wir stellen sicher, dass die vereinbarten Liefereinheiten zur Bereitstellung der neuen Infrastruktur den Erwartungen von ALDI SÜD entsprechen. 

Was machen Sie sonst gerne, wenn Sie nicht arbeiten?

Jede Menge: Meine zwei Kinder, ein siebenjähriger Sohn und eine fünfjährige Tochter, halten mich ordentlich auf Trab. Ich bin viel mit ihnen draußen unterwegs, am Wochenende gehen wir gerne wandern oder auf diverse Spielplätze. Da manage ich, wie man so schön sagt, ein kleines Familienunternehmen.

Wie gut lässt sich Ihr Privatleben mit dem Beruf vereinbaren?

Sehr gut. Das ist ja das Tolle an der Arbeit bei ALDI SÜD: Das Unternehmen ist total familienfreundlich – ich arbeite in Teilzeit. Ein Jahr nach den Geburten meiner Kinder bin ich mit 25 Stunden pro Woche wieder eingestiegen, mittlerweile habe ich auf 30 Stunden aufgestockt. Von der Aufteilung her ist das jetzt perfekt. 

Wie flexibel können Sie Ihre Arbeitszeiten an Ihre privaten Verpflichtungen anpassen?

Ich beginne mit meiner Arbeit in der Regel um 9 Uhr, nachdem ich die Kinder in Kindergarten und Schule in unserer Nachbarschaft gebracht habe. Um 15:30 Uhr etwa gehe ich dann und hole sie wieder ab. Dank der flexiblen Arbeitszeiten kann ich von diesem Arbeitsrhythmus aber auch abweichen, zum Beispiel, wenn Veranstaltungen im Kindergarten sind. Zudem habe ich auch die Möglichkeit aus dem Homeoffice zu arbeiten. Ich spare so in etwa eine Stunde Fahrtzeit pro Tag. Das ist echt praktisch!

Wie verlief Ihr Wiedereinstieg ins Unternehmen nach den Geburten Ihrer Kinder?

Ich bin ein Jahr nach den Geburten wieder in Teilzeit in das Unternehmen eingestiegen. Das ist schon eine Herausforderung, weil man eben nach hinten hinaus keine Zeit hat, mal etwas länger zu bleiben. Als ich nach der Elternzeit wiederkam, habe ich zusammen mit meinem Abteilungsleiter überlegt, welche Projekte ich realistisch in meiner Arbeitszeit stemmen kann – und welche Weiterbildungen ich dafür brauche. Da ich seit August 2007 bei ALDI SÜD bin, konnte ich mein Arbeitspensum realistisch einschätzen und wusste, was auf mich zukommt. Nach meiner zweiten Elternzeit habe ich die Abteilung gewechselt, einfach weil ich mal etwas Anderes machen wollte – und zwar in die IT-Security. 

Würden Sie sich wieder für ALDI SÜD entscheiden?

Jederzeit! Die Arbeit bei ALDI SÜD hat gerade, wenn man Familie hat, einfach unglaublich viele Vorteile. ALDI SÜD hat bald sogar einen betriebseigenen Kindergarten. Auch die Flexibilität ist viel wert.

Gunnar Praße,

IT Manager, Internationale IT

Was ist Ihre Aufgabe als IT Manager bei ALDI SÜD?

Ich führe zwei Teams von IT-Security Experten: Das eine macht aktive Sicherheitsüberprüfungen von Webseiten und Rechenzentren – das andere kümmert sich um organisatorische Vorgaben, um das Notfall-Management und die Sensibilisierung für IT-Sicherheit am internationalen Standort. Auch interne Beratungen im Haus hinsichtlich der Datensicherheit gehören dazu. Es geht um das Einhalten von Gesetzen und gleichzeitig darum, eine sichere IT-Landschaft bei ALDI SÜD zu schaffen. Das ist mein Ziel! 

Welche Eigenschaften muss man für die Aufgaben als IT Manager mitbringen?

Als Teamleiter liebe ich es, ein tolles Team zu bilden, alle Teammitglieder zu fördern, zu fordern und zu motivieren. Man muss es mögen, mit Veränderungen umzugehen – denn meine Aufgaben bleiben nicht starr. Außerdem sollte man Spaß daran haben, immer wieder Neues zu lernen und bestehende Prozesse zu optimieren.

Üben Sie in Ihrer Freizeit ein bestimmtes Hobby aus? Und wenn ja, wie lange?

Als ich 2004 bei ALDI SÜD zu arbeiten begonnen habe, bin ich auf den Möbelbau gekommen. In dem Jahr habe ich auch mein erstes Sideboard geschreinert. Die letzten 13 Jahre ist immer ein neues Stückchen hinzugekommen. Das Schlafzimmer und die drei Kinderzimmer sind komplett mit eigenen Möbeln ausgestattet. Nur Wohnzimmer und Küche sind gekauft. Ich habe eine Wanderbaustelle, die von Zimmer zu Zimmer zieht – immer dort, wo ich gerade ein Projekt umsetze. Teilweise schreinere ich aber auch in der Garage. 

Was reizt Sie besonders am Möbelbau?

Meine Motivation dabei ist es, etwas – so wie ich es im Kopf habe – entsprechend umzusetzen. Ich will etwas herstellen, das einen besonderen, individuellen Touch hat und praktischer als das ist, was es im Laden zu kaufen gibt.

Haben Sie neben dem Schreinern noch ein anderes Hobby?

Auch das Motorradfahren habe ich neu entdeckt. In den letzten zwei Jahren habe ich mir zwei Motorräder gekauft. Es macht sehr viel Spaß, damit zu fahren. 

Wie gut lässt sich Ihr Privatleben mit dem Beruf vereinbaren?

Sehr gut! Beides lässt sich problemlos vereinbaren. Selbst wenn viel los ist, habe ich abends noch viel Platz für meine Hobbys und die Familie – und am Wochenende ja sowieso. 

Gibt es Parallelen zwischen Ihren Hobbys und Ihrer Arbeit bei ALDI SÜD?

Beim Schreinern der Möbel ist das Ziel vorgegeben, zum Beispiel: „Ich möchte ein Schlafzimmer bauen”. Wie ich das hinkriege, liegt an mir. Zuerst muss ich mir überlegen, welches Holz ich benutzen möchte, welche Werkzeuge ich dazu brauche und wie groß das Möbelstück werden soll. Genauso funktioniert das im beruflichen Umfeld bei ALDI SÜD, dass ich mir passende Lösungen baue. Soll ich etwa eine Webseite auf ihre Sicherheit prüfen, muss ich mir selber überlegen, wie ich dabei vorgehe. 

Würden Sie sich wieder für ALDI SÜD als Arbeitgeber entscheiden?

Immer wieder! Wir haben hier ein tolles Arbeitsklima und überaus qualifizierte Mitarbeiter, mit denen ich gerne zusammenarbeite. Außerdem bin ich sehr frei in der Umsetzung meiner Aufgaben. Wenn man wie ich offen für Neues ist, hat man bei ALDI SÜD wahnsinnig viel Spaß!

Laura Paradiso,

Informatikkauffrau in Ausbildung, Nationale IT

Was ist Ihre Aufgabe bei ALDI SÜD?

Ich bin im Team Work Center Solutions. Mein Team kümmert sich unter anderem um die Hardware- und Softwarebeschaffung für die ALDI SÜD Regionalgesellschaften und die Nationale Verwaltung. Ich wirke bei Anfragen an Lieferanten, beim Vergleichen von Angeboten und der Durchführung von Bestellungen mit. Außerdem bin ich im Inhouse-Support tätig und unterstütze Kollegen beispielsweise beim Aufbau neuer Arbeitsplätze oder bei technischen Problemen. Auch in andere Themenbereiche werde ich im Laufe der Ausbildung Einblick erhalten.

Weshalb haben Sie sich für eine IT-Laufbahn entschieden?

Mich hat Informatik schon immer interessiert, gerade weil es ein Themengebiet ist, das sich immer weiterentwickelt. Die Gefahr, dass man ab einem bestimmten Zeitpunkt im Berufsleben stillsteht, gibt es nicht, da immer technische Neuerungen kommen. Deshalb hatte ich zunächst ein Studium der Angewandten Informatik begonnen. Jedoch stellte ich fest, dass ich lieber etwas Praktisches machen möchte. Nach drei Semestern habe ich dann eine IT-Ausbildung bei ALDI SÜD angefangen.

Welche Vorteile haben Sie durch die Ausbildung bei ALDI SÜD?

Der Vorteil an der Ausbildung ist, dass man die Theorie direkt in der Praxis anwenden kann. Außerdem sind die Kollegen als Ansprechpartner für mich immer da, wenn ich beispielsweise einen Rat zu meinen Aufgaben in der Praxis benötige oder theoretische Fragen im Rahmen meiner Ausbildung habe. Das ist sehr hilfreich.

Womit beschäftigen Sie sich denn neben der Ausbildung in Ihrer Freizeit?

Ich habe einen kleinen Hund, den ich vor zwei Jahren vom Tierschutzverein geholt habe. Der bestimmt meinen sonstigen Alltag. Außerdem spiele ich Fußball im Verein.

Wie gut lässt sich das Leben mit Hund und Ihrem Job bei ALDI SÜD vereinbaren? 

Das klappt prima! Ich bin Frühaufsteherin und unter der Woche meistens schon um 5 Uhr auf den Beinen. Vor der Arbeit gehe ich erst einmal eine Runde Gassi. Während ich im Büro bin, ist er bei meinen Eltern. Falls sie ihn nicht nehmen können, ist das aber auch kein Problem: Dank der flexiblen Arbeitszeit kann ich zum Beispiel auch einmal erst um 9 Uhr ins Büro kommen und meinen Hund davor noch ausreichend versorgen. Wenn ich wieder daheim bin, treffe ich mich meistens mit einer Freundin und wir gehen mit dem Hund zwei bis drei Stunden im Wald bei mir um die Ecke spazieren.    

In Ihrer Freizeit spielen Sie auch Fußball. Was bedeutet Ihnen das Hobby und wie passt es in Ihren Alltag? 

Ich spiele seit drei Jahren im Verein und finde auf jeden Fall die Zeit, zwei Mal in der Woche ins Training zu gehen und sonntags ein Spiel zu absolvieren. Der Sonntag gehört ganz dem Verein. Außerdem ist der Sport ein super Ausgleich zum Job. 

Kommen Ihnen Ihre Freizeitaktivitäten und das Leben mit Hund in der Arbeit zugute?

Auf jeden Fall. Gerade durch den Fußball habe ich gelernt, wie wichtig Teamwork ist. Das kann ich auch gut in den Job mit einbringen. Durch meinen Hund lebe ich meinen Alltag sehr strukturiert, ich brauche einfach ein gutes Zeitmanagement. Das kann ich wiederum bei meinen Aufgaben in der Arbeit anwenden, beispielsweise bei der Einhaltung von Fristen. 

Sie würden sich also wieder für ALDI SÜD entscheiden?

Definitiv! Es ist einfach sehr interessant, hinter die Kulissen eines so großen Unternehmens zu schauen. Außerdem gibt es so viele Weiterbildungen und Chancen innerhalb des Unternehmens, auch einmal in eine andere Abteilung hineinzuschnuppern. Und dank der flexiblen Arbeitszeiten kommt meine Freizeit nicht zu kurz.

Boris Spahl,

IT Engineer, Internationale IT

Was sind Ihre Aufgaben bei ALDI SÜD?

Ich bin im Bereich ‚Enterprise Applications‘ für die größte Anwendung, die wir im Zentraleinkauf haben, zuständig. Meine Stellenbeschreibung ist IT Engineer. Demzufolge analysiere ich Anforderungen mit vornehmlich technischem Hintergrund. Diese bearbeiten wir gemeinsam mit meinen Kollegen in den ALDI SÜD-Ländern, wie zum Beispiel den USA oder Australien. Zudem stimmen wir die Umsetzung mit unseren externen Entwicklungspartnern ab. Nach der Implementierung begleite ich auch den Test, um zu bewerten, ob die Änderungen in das Live-System übernommen werden können.

Was machen Sie sonst gerne, wenn Sie nicht arbeiten?

Ein Großteil meiner Freizeit dreht sich um unsere drei Kinder. Meine Söhne, die 13 und sechs Jahre alt sind, schwimmen beide im Verein. Gemeinsam mit meiner Frau fahre ich sie häufig zum Training und am Wochenende auch zu Wettkämpfen. Ansonsten dreht sich gerade auch viel um unsere neugeborene Tochter – ich gehe deshalb jetzt auch für zwei Monate in Elternzeit.

Zwei Monate Elternzeit – wie hat ALDI SÜD diesen Wunsch behandelt?

Dass ich in Elternzeit gehen wollte, war gar kein Thema. Ich musste lediglich ein Formular ausfüllen, den etwaigen Zeitpunkt angeben und dann geht das seine gewohnten Wege im Unternehmen.

Wie gut lässt sich Ihr Privatleben mit dem Beruf vereinbaren?

Sehr gut. Abgesehen von der Elternzeit habe ich auch so noch abends nach der Arbeit Zeit für meine Familie und meine Hobbys. Dank der flexiblen Arbeitszeit kann ich mir den Tag so einteilen, wie es für alle passt. Auch wenn Dinge wie der Elternsprechtag der Großen anstehen, ist das kein Problem!

Welche Hobbys haben Sie denn, bei denen es nicht um die Familie geht?

Ich arbeite sehr gerne im Garten! Dabei habe ich zwar nicht unbedingt den grünen Daumen, das liegt meiner Frau mehr, aber ich realisiere verschiedenste Projekte. Wir haben zum Beispiel ein Insektenhotel gebaut, ein Gewächshaus und auch eine Kräuterspirale. Außerdem habe ich unseren Garten mit einigen technischen Gadgets wie einem Mähroboter und Bewässerungssensoren ausgestattet. Wie es sich eben für einen Technikfan gehört!

Insektenhotel und Kräuterspirale – Ihre Ideen?           

Nein, meistens kommt so ein ‚Auftrag’ von meiner Frau. Ich recherchiere dann, wie wir das am besten realisieren können, welche Materialien wir benötigen, und behalte das Budget im Blick. Meine Vorschläge präsentiere ich ihr dann und wir entscheiden gemeinsam. Die Umsetzung solcher Gartenprojekte kann ich dann ganz kreativ angehen.

Es gibt also Parallelen zu Ihrer Arbeit bei ALDI SÜD?

Ja, bei der Arbeit geht es ja auch darum, gemeinsam Projekte erfolgreich zu realisieren. In der Umsetzung ist es in unserer Verantwortung, den besten Weg zum Ziel zu finden. Außerdem kombinieren wir im Garten, ähnlich wie im Arbeitsleben, unser Können. Wir führen unsere Expertisen zusammen, um ein tolles Ergebnis zu erhalten.

Würden Sie sich wieder für ALDI SÜD entscheiden?

Natürlich! Ich bin selbst in der Nähe der Nationalen Verwaltung von ALDI SÜD in Mülheim an der Ruhr groß geworden und habe immer davon geträumt, dort einmal zu arbeiten. Diesen Traum, der sich vor fünf Jahren erfüllt hat, gebe ich nicht so schnell auf.

ALDI SÜD Akademie

Wir wachsen. Unser Wissen logischerweise auch.

Unsere Mitarbeiter sollen am Ball bleiben und wollen das auch von sich aus. Weiterbildung und berufliche Qualifizierung werden deshalb bei ALDI SÜD großgeschrieben. Fachliches Wissen und praktische Tools, die das tägliche Arbeiten effizienter machen: Dafür steht die ALDI SÜD Akademie.

2015 haben wir unser Weiterbildungsprogramm komplett überarbeitet und an aktuelle Bedürfnisse, besonders an die der IT-Abteilung, angepasst. Projektmanagement-Skills, wichtige IT-Zertifizierungen oder spezielle Softwareschulungen – für jede Abteilung und jede Position im Unternehmen gibt es ein passendes Schulungsprogramm, das in den ersten fünf Jahren bei ALDI SÜD durchlaufen wird und von dem alle Mitarbeiter profitieren. 
 

Weiterentwicklung mit Programm und Persönlichkeit.

Über 80 Weiterbildungsmaßnahmen gibt es im Rahmen der ALDI SÜD Akademie am Standort in Mülheim an der Ruhr. Maßgeschneiderte Schulungen begleiten unsere Mitarbeiter besonders im ersten Jahr. Hinzu kommen individuelle Fortbildungsmöglichkeiten. Denn nur, wenn jeder einzelne sich entwickelt, kommen auch wir als Unternehmen voran!


Unsere Fortbildungsprogramme umfassen ein breites Spektrum an themenorientierten Weiterentwicklungsmaßnahmen für die IT: Von mehrtägigen Zertifizierungen wie ISTQB über Kommunikationsworkshops bis hin zu E-Learning-Modulen ist unser Angebot breit gefächert und flexibel nutzbar. Auf die Kombination aus Theorie und Praxis legen wir dabei großen Wert. Der individuelle Förderungsbedarf wird im Jahresgespräch mit dem Vorgesetzten vereinbart und mit der Akademie umgesetzt.


In English, please! Nach einem Englisch-Einstufungstest haben alle Mitarbeiter die Möglichkeit, einen auf ihr Level abgestimmten Englischkurs zu besuchen. Beste Voraussetzungen also, um sich mit Ihren Kollegen in den internationalen Projekten auf Englisch auszutauschen und zu kommunizieren.

Metropole Rhein-Ruhr

Was eine der 40 größten Metropolregionen der Welt zu bieten hat.

Zehn Millionen Menschen vieler verschiedener Kulturen leben in der Region zwischen Rhein und Ruhr. Mit ihrer ehrlichen und aufgeschlossenen Art tragen die Menschen im Ruhrgebiet ihr Herz am rechten Fleck. Längst ist das Gebiet kein „Kohlenpott“ mehr, sondern hat sich in einen selbstbewussten und dynamischen Wirtschaftsballungsraum mit ganz eigenem Charme verwandelt. In und um Mülheim an der Ruhr herum befindet sich die IT von ALDI SÜD mitten im Herzen der Metropolregion. Und die Mitarbeiter können ihren Lebensmittelpunkt aus einer Vielzahl pulsierender Städte im nahen Umkreis wählen. Von Köln bis Dortmund bietet jede Stadt eine ganz eigene Identität und eine Vielzahl kultureller und sportlicher Freizeitmöglichkeiten. 

Mülheim an der Ruhr

Leben und arbeiten in der Stadt am Fluss.

Mülheim an der Ruhr, die Homebase von ALDI SÜD: Attraktiver Wohnraum, eine exzellente Verkehrsführung und eine Innenstadt mit einer der ältesten Fußgängerzonen Deutschlands – seit 2003 hat sich dank des Programms „Ruhrbania“ viel in Mülheim getan. Das Ergebnis: die Ruhrpromenade, die Museumsmeile und ein lebendiges Kulturangebot, das neben alteingesessenen Veranstaltungsorten wie der Freilichtbühne das ganze Jahr über Programm bietet. Auch Naturliebhaber finden Ruheoasen nahe der Stadt: Ruhraue und MüGa-Park laden zur Entspannung oder aber auch zum Open-Air-Auspowern beim Fahrradfahren, Spazierengehen oder Joggen ein.

Essen

Ruhe und Idylle in der Grünen Hauptstadt Europas.

Die 580.000-Einwohner-Stadt ist in Sachen Umwelt richtig aktiv und hat sich so in nur wenigen Jahren vom schwerindustriellen Kohlerevier zum pulsierenden grünen Herzen von Nordrhein-Westfalen entwickelt. Diese Vorbildfunktion beeindruckte die „Green-Capital-Jury“ aus verschiedenen EU-Institutionen so sehr, dass Essen 2017 die Auszeichnung als „Grüne Hauptstadt Europas“ gewonnen hat. Dazu das UNESCO Weltkulturerbe Zeche Zollverein und der Titel „Kulturhauptstadt Europas 2010“ –  definitiv viele gute Gründe, Essen als Lebensmittelpunkt in Betracht zu ziehen. Gerade für Familien wird viel geboten: Der Grugapark und der Baldeneysee sind perfekte Ausflugsziele.

Duisburg

Rheinische Industriekultur im Wandel zum internationalen Knotenpunkt.

Duisburg, die traditionsreiche Hafen-, Handels- und Industriestadt: Auch diese Stadt hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Neben Industriegebieten und dem größten Binnenhafen Europas gibt es immer mehr Naherholungsgebiete, sportliche Highlights und kulturelle Attraktionen. Insbesondere Festivals wie das Traumzeit Festival prägen die Kulturlandschaft. Aber auch der Landschaftspark Duisburg-Nord ist Schauplatz verschiedener Veranstaltungen wie Open-Air-Kinos im Sommer oder der Ruhrtriennale. Zudem liegt Duisburg an einem wichtigen Knotenpunkt eines dichten überregionalen Autobahn-, Schienen- und Wasserwegenetzes des Ruhrgebiets.

Düsseldorf

Urbaner Lifestyle in der NRW-Landeshauptstadt.

Düsseldorf gehört zu den deutschen Städten, die immer wieder als eine der lebenswertesten Metropolen betitelt werden: bummeln auf der Königsallee, schlendern durch die Gassen der Altstadt und dabei gleichzeitig von exzellenten internationalen Verbindungen via Straße, Schiene und Luft profitieren. Ob Amsterdam, Paris oder Brüssel – alles ist nur einen Katzensprung entfernt. Der Flughafen Düsseldorf ist der drittgrößte Flughafen Deutschlands und das wichtigste internationale Drehkreuz des Landes Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf ist eindeutig die wichtigste Metropole im Rhein-Ruhr-Gebiet und nur knapp 30 Kilometer von Mülheim an der Ruhr entfernt.

Dortmund

Das „Neue Dortmund“: Stahl, Kohle und Bier 2.0.

Früher vor allem bekannt durch die Montanindustrie ist Dortmund heute ein Zentrum der Logistik, Versicherungswirtschaft und des Einzelhandels. Aber auch für den Fußball und die Fankultur ist Dortmund über die nationalen Grenzen hinweg bekannt. Dortmund bietet zudem eine gute Infrastruktur: Sieben Hochschulen und moderne Medienunternehmen sind in der Stadt angesiedelt, gleichzeitig besteht die Hälfte des Stadtgebiets aus Grünflächen. Im Stadtinneren locken Kultureinrichtungen sowie das Veranstaltungs- und Sportzentrum um die Westfalenhalle. Mit dem Westenhellweg befindet sich eine der höchstfrequentierten Einkaufsstraßen Deutschlands in der Dortmunder Innenstadt.

Köln

Kölle Alaaf: Warum Köln mehr als Karneval ist.

Der Dom, Karneval und Kölsch: Mit mehr als einer Million Einwohnern ist Köln die bevölkerungsreichste Stadt Nordrhein-Westfalens. Der Rheinauhafen ist das beste Beispiel dafür, wie man auf kleinstem Raum lebenswerten Wohnraum schafft. Kulturell ist in Köln auch abseits vom Karneval einiges geboten: Die führende Medienstadt Deutschlands bietet ein reges Nachtleben mit zahlreichen Kölschbars, die Philharmonie mit klassischem Programm, die LanXess-Arena, in der sportliche Events sowie Konzerte stattfinden, und eine vielfältige Museenlandschaft. 

Im Textverlauf beschränken wir uns auf männliche Bezeichnungen, um Ihnen den Lesefluss zu erleichtern. Wir betonen ausdrücklich, dass uns Bewerberinnen gleichermaßen willkommen sind.